Ein Fenster ist nicht einfach ein Bauteil. Es ist das, was aus einem Rohbau ein Zuhause macht – Licht, Wärme, Sicherheit. Wer bei Montex montiert, ist der Letzte auf der Baustelle, bevor Menschen einziehen. Diese Arbeit sieht man in vierzig Jahren noch. Wenn deine Hände das können und dein aktueller Betrieb es nicht braucht: Hier wird es gebraucht. Dafür stehen 25 Leute in Sebersdorf. Jeden Tag.
Die Aufgabe wächst
Monteur → Montageleiter → Bauleiter
Monteur
Du trägst die Qualität. Jedes Fenster, jede Tür – dein Werk.
Montageleiter
Du trägst die Baustelle. Team, Termine, das Wort beim Kunden.
Bauleiter
Du trägst Projekte. Von der Planung bis zur Übergabe – deine Verantwortung.
Aufstieg nach Schultern, nicht nach Dienstjahren.
Wie wir Respekt zeigen
Am Lohnzettel
Deutlich über dem Üblichen, mit Leistungskomponente. Über € 3.800 brutto sind bei entsprechender Leistung Realität.
Angaben zum Entgelt gemäß geltendem Kollektivvertrag – wir zahlen darüber.
Am Kalender
4-Tage-Woche. Mo–Do die Aufgabe, Freitag dein Leben.
An der Vorbereitung
Bauleitung im eigenen Haus. Jede Baustelle ist fertig geplant, bevor du ankommst, und es gibt immer einen Ansprechpartner. Wir räumen die Steine weg – du montierst.
Am Werkzeug
Modernes Equipment, ERP statt Zettelwirtschaft. Das System trägt, damit du liefern kannst.
Am Umgang
Direkter Draht zum Chef. Deine Ideen werden umgesetzt, nicht abgelegt.
Das Manifest
Zugesagt ist zugesagt.
Jede Baustelle ist deine Firma.
Unsere Arbeit redet. Wir müssen nicht.
Probleme werden ausgesprochen, nicht ausgesessen.
Das System trägt, damit du liefern kannst.
Menschen und ihre Aufgaben
Platzhalter – hier kommen echte Porträts (Foto, Vorname, Rolle) und die „Meine Aufgabe“-Videos.
Christopher
Montageleiter
„Meine Aufgabe: dass jede Übergabe so läuft, dass der Kunde uns weiterempfiehlt.“
Michi
Monteur
„Meine Aufgabe: jedes Fenster so zu montieren, dass es in vierzig Jahren noch schließt wie am ersten Tag.“
Dominik
Bauleiter
„Meine Aufgabe: die Baustelle so vorzubereiten, dass die Jungs ab der ersten Minute wissen, was zu tun ist – und dass sie bis ins letzte Detail vorbereitet ist.“
60 Sekunden. Kein Lebenslauf. Erzähl uns nicht, wo du warst – zeig uns, was du kannst.